Ankauf Trainbundespferde: 26 Freiberger und 1 Muli

Ankauf Trainbundespferde: 26 Freiberger und 1 Muli

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Ankauf der Trainbundespferde unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Der jährliche Ankauf der Trainbundespferde durch die Armee lockt jährlich zahlreiche Züchter und Züchterinnen, Freibergerfreunde und Schaulustige ins Nationale Pferdezentrum (NPZ) nach Bern. Nicht so dieses Jahr – aufgrund der Corona-Situation fand der Ankauf das erste Mal unter Ausschluss der Öffentlichkeit und über zwei Tage statt. Eine kleine, aber feine Auswahl an Freibergern und Maultieren wurden diese Woche im NPZ vorgestellt.

28 vorselektionierte Pferde und Maultiere verbrachten bereits die erste Nacht im NPZ, bevor es an den Fahrtest ging. Normalerweise findet der Fahrtest während dem Ankaufstag unter den Augen zahlreicher Zuschauer während der Veranstaltung statt. «Dies ist eine zusätzliche Stresssituation für die oft noch sehr jungen Pferde» erklärt Dr. Wägeli, «dieses Jahr konnten die Freiberger und Maultiere in aller Ruhe von unseren Mitarbeitern am Einspänner ausprobiert werden.» Damit kam die diesjährige Selektionsweise den Pferden entgegen, ist Wägeli überzeugt. «Jedes Tier bekam damit die Chance, sich von seiner besten Seite zu präsentieren.»

Dr. Stéphane Montavon, Chef Veterinärdienst der Armee und verantwortlich für den Ankauf, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden mit den diesjährigen angekauften Pferden. Es konnten 26 Freiberger und ein Maultier für die Ausbildung als Trainpferd bzw. -maultier angekauft werden.

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